Nordwärts

Den Strukturwandel in den nördlichen Stadtbezirken von Dortmund gezielt voranzutreiben und die Lebensbedingungen in allen Dortmunder Stadtteilen zu harmonisieren – das war das Ziel des im Mai 2015 gestarteten Projekts „nordwärts“. Sieben von zwölf Dortmunder Stadtbezirken gehörten zum Projektgebiet: Eving, Huckarde, Innenstadt-Nord, Mengede, Scharnhorst sowie Teile von Innenstadt-West und Lütgendortmund. Das entsprach rund 46 Prozent des Stadtgebiets und 42 Prozent der Dortmunder Bevölkerung.

Ausgelegt auf insgesamt zehn Jahre übernahmen die Dortmunder Zivilgesellschaft, die Verwaltung, die Politik, die Wirtschaft und die Wissenschaft gemeinsam Verantwortung für die Weiterentwicklung des Projektgebiets. „nordwärts“ machte den Dortmunder Norden zu einem Innovationslabor für neue Konzepte und kreative Ideen und rückte Unbekanntes und Besonderes in ein neues Licht.

Dabei setzte das Projekt auf Dialog und Beteiligung: Gemeinsam mit Bürger*innen, Akteur*innen und Initiativen wurden in einer Vielzahl von Veranstaltungen und Mitmachangeboten Ideen, Konzepte und Vorstellungen für eigene Vorhaben entwickelt. Aus über 2.500 Ideen entstanden so rund 237 „nordwärts“-Teilprojekte, die dazu beitrugen, die Lebensqualität im Dortmunder Norden zu steigern, Arbeitsplätze und Wohnraumangebote zu schaffen sowie die vorhandenen Potenziale zur Steigerung der Umwelt- und Freizeitqualität zu nutzen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier: https://dortmund-nordwaerts.de/

Aktueller Stand (31.05.2025):
Das Projekt nordwärts wurde im Mai 2025 abgeschlossen.

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