Beim Deep Dive der Allianz Smart City Dortmund am vergangenen Mittwoch (26.11.2025) stand vor allem eine Erkenntnis im Mittelpunkt: Ohne gut strukturierte, interoperable Daten bleibt kommunale Digitalisierung hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Unser Kollege Niels Schlunder aus dem Smart City Team zeigte sehr anschaulich, wie entscheidend verlässliche Schnittstellen und zentrale Datenzugänge für die Entwicklung städtischer Anwendungen sind – und wie viel Aufwand entsteht, wenn diese Grundlagen fehlen. Sein Erfahrungsbericht war ein wichtiger Impuls für die Diskussion rund um zukünftige Datenarchitekturen in Dortmund.
Ebenso wertvoll waren die Einblicke von Ralf Leufkes von Civitas Connect e.V. und dem Ansatz, kommunale Datenplattformen offen, standardisiert und langfristig betreibbar aufzubauen.
Im Austausch mit Teilnehmenden aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft wurde deutlich: Eine gemeinsame, tragfähige Datenbasis ist der Schlüssel, um smarte Services schneller, sicherer und für alle nutzbar zu machen.
Vielen Dank an alle, die dabei waren und den Dialog mitgestaltet haben. Wir freuen uns auf die nächsten Schritte für eine datenstarke, smarte Stadt Dortmund!

Neuer Meilenstein für offene Daten: Jetzt 700 Datensätze im Dortmunder Open Data Portal
Die Stadt Dortmund setzt ihren Weg zur datenbasierten Smart City konsequent fort: Im städtischen Open Data-Portal stehen nun über 700

