People Counting

Wirtschaft, Handel und Tourismus (WHT 01)

Innenstädte in Deutschland stehen zunehmend vor neuen Herausforderungen, sodass eine Neuausrichtung und -gestaltung der City oftmals unumgänglich ist.

Im Rahmen des People Counting kann mithilfe unterschiedlicher Sensorik die Anzahl an Menschen innerhalb eines festgelegten Gebietes gezählt und deren Bewegungsrichtungen erfasst werden. Auf Basis dieser Daten können Maßnahmen abgeleitet werden, welche die aktuelle Situation verbessern und zur Attraktivität der Innenstadt beitragen.

Auch hinsichtlich der Sicherheit lassen sich hier wichtige Erkenntnisse gewinnen. Die Auswertungen können beispielsweise für die Wegeführung bei Großveranstaltungen sowie für die Planung von Fluchtwegen genutzt werden. Das Zählen und Erfassen der Personen ist dabei anonym.


Problem:
Fehlende Daten über Bewegungsströme erschweren die bedarfsgerechte Neugestaltung und Verbesserung der Attraktivität sowie Sicherheit von Innenstädten.


Ziel:
Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen über Passantenfrequenzen zur gezielten Neugestaltung und Attraktivitätssteigerung der Innenstadt.


Lösung:
Einsatz von Sensoren zur anonymen Erfassung von Bewegungsströmen, verknüpft mit öffentlichem WLAN oder LoRaWAN, für Stadtmarketing und Sicherheitsplanung

 

Aktueller Stand (26.05.2025):
Das Projekt befindet sich in der Konzeptionsphase.

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